Animals

Eines der besonderen Erlebnisse während unserer Reisen - Tiere - 

Immer wieder begegnen uns Tiere auf unseren Reisen - mal wild, mal zahm, mal krank, mal in weiter Ferne, mal gefangen. Diese Begegnungen sind immer wieder faszinierend. Kinder lieben Tiere. Sie können uns soviel geben. Trost, Liebe, Freude, Motivation, Glück, ...

***

Während unserer Bergtour im Himalaya begleiteten uns immer wieder Hunde die schmalen Pfade hinauf. Esel, Hühner und Ochsen kreuzten immer wieder unseren Weg. Diese Tiere waren eine wundervolle Motivation für unsere Kinder, wenn die Beine langsam schwer wurden. 

***

In der Mongolei erlebten wir ganz andere Dimensionen von Haus-/ Nutztieren. Die riesigen Yaks waren unglaublich freundliche Fellberge und Kamele standen wie selbstverständlich im Vorgarten. 

***

In Südostasien war die Grenze zwischen Respekt, Angst und Faszination sehr schwammig. Während es aufregend ist im Dschungel Schlangen zu beobachten, können handtellergroße Spinnen auf der Innenseite des Moskitonetzes schon leichte Schreikrämpfe auslösen. 

***

Australien und Neuseeland boten uns dann eine Auswahl von allem. Farmen mit (Kuschel)-Tieren, Wildnis pur mit kleinen, giftigen, riesigen, schwimmenden oder hüpfenden Tieren - Seelöwen, Rochen, Kängurus, Emus, Schildkröten, Koalas, Riesenkäfer, Miniminiminiameisen, Schlangen, Spinnen, Delphine, Dugongs, ... 

***

Unsere Begegnungen mit Tieren waren oft völlig unerwartet und verzauberten uns auf ganz besondere Weise. Wenn wir in den Zoo gehen, freuen sich unsere Kinder über die Tiere, aber manchmal wirken sie irgendwie nachdenklich. Sie erinnern sich an Begegnungen mit frei lebenden Pelikanen - an das heranpirschen an die Wildpferde in der Mongolei - an die Emus, die wie selbstverständlich durch die Straßen spazieren - an die Schildkröten, die ihre Eier im warmen Sand an traumhaften Stränden ablegen - an die Seelöwen, zwischen denen wir spazieren gegangen sind - an die vielen bunten Vögel, die mit lautem Geschrei in den Bäumen über unserem Zelt saßen - oder an die Kängurus, die immer irgendwo neben unserem Zelt grasten.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0